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DFB-Präsident bleibt nach WM-Aus auffällig unauffindbar

Donnerstag, 09. Juli 2026 · 16:09 Uhr

Bernd Neuendorf, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, hat sich nach dem enttäuschenden WM-Aus seiner Mannschaft nicht öffentlich geäußert. Seit der Niederlage gegen Paraguay ist er nicht in Erscheinung getreten, weder bei Pressekonferenzen noch in Interviews. Weder zur Bilanz der Weltmeisterschaft noch zur Trennung von Bundestrainer Julian Nagelsmann oder zur aktuellen Neustrukturierung des Verbands hat er sich geäußert. In den offiziellen Mitteilungen des Verbands sind nur wenige Sätze zu finden, die von ihm stammen.

Der DFB, der über acht Millionen Mitglieder zählt, ist in der zweiten Woche nach dem WM-Aus von der Situation beeinflusst. Die Verantwortung für die Entscheidungen im Verband liegt weiterhin bei Neuendorf, doch seine Stille bleibt auffällig. Die Mitglieder und Fans warten auf eine klare Haltung des Präsidenten, doch bislang bleibt er im Hintergrund.

Die aktuelle Situation im Verband ist von Unsicherheit geprägt. Die Trennung von Nagelsmann und die Suche nach einer neuen Struktur sorgen für Aufmerksamkeit. Doch ohne eine klare Stellungnahme von Neuendorf bleibt die Lage unklar. Die Mitglieder und Medien verfolgen weiterhin, ob und wann der Präsident sich öffentlich zu der Situation äußern wird.

Die Stille des DFB-Präsidenten wirkt in einer Zeit, in der viele Fragen offen sind, besonders auffällig. Obwohl der Verband offizielle Erklärungen abgibt, fehlt die direkte Kommunikation von Neuendorf. Dies könnte die Wahrnehmung des Verbands in der Öffentlichkeit beeinflussen.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de ↗ · automatisch zusammengefasst