Zweiter Einbruch in Lagerhalle der Brüder Grimm Festspiele in Hanau
In der Nacht zu Dienstag ist erneut in die Lagerhalle der Brüder Grimm Festspiele in Hanau eingebrochen worden. Die Täter hinterließen erhebliche Schäden, unter anderem durch Beschädigungen mit einem Gabelstapler und das Besprühen von Wänden und Böden mit Farbe. Der Oberbürgermeister kritisierte die Tat scharf und betonte, dass die Täter bestraft werden müssen. Beim ersten Einbruch vor einigen Tagen entstand bereits ein Schaden von etwa 7.500 bis 10.000 Euro. Die Stadt will das Gebäude nun zusätzlich bewachen, was zusätzliche Kosten verursacht. Die Festspiele finden weiterhin ohne Unterbrechung statt.
Die Täter brachen erneut in die Lagerhalle in der Brown-Boveri-Straße ein und verursachten erhebliche Schäden. Neben der Beschädigung von Bühnen- und Kulissenteilen setzten sie auch Pyrotechnik ein. Die Stadt spricht von einem Angriff auf die Kulturarbeit und betont, dass die Taten nicht nur materielle Schäden verursachen, sondern auch die Arbeit der Mitarbeiter beeinträchtigen. Der Intendant der Festspiele zeigte sich tief betroffen und appellierte an die Menschen, sich nicht entmutigen zu lassen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise. Die Stadt will das Lagergebäude zusätzlich bewachen, was zusätzliche Kosten verursacht. Der Oberbürgermeister betonte, dass der Kulturbetrieb an anderen Stellen dringender Unterstützung bedarf. Trotz der Vorfälle läuft die 42. Festspielsaison weiter, bis zum 31. Juli. Die Stadt hofft, dass die Täter schnell ermittelt werden.
Der Oberbürgermeister kritisierte die Tat als kriminell und forderte eine schnelle Aufklärung. Die Festspiele sind ein wichtiger Kulturort in der Region, und die Vorfälle stören den Spielbetrieb. Die Stadt betont, dass die Schäden nicht nur finanziell, sondern auch emotional belastend sind. Die Polizei bittet um Mithilfe, um die Täter zu finden und die Schäden zu verhindern.