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Französischer Trainer bestätigt Spanien als Favoriten im WM-Halbfinale

Dienstag, 14. Juli 2026 · 04:20 Uhr

Am Tag vor dem WM-Halbfinale zwischen Frankreich und Spanien standen zwei junge Spieler im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Warren Zaïre-Emery, 20, und Lamine Yamal, 19, sprachen in Dallas über das bevorstehende Spiel und die Rolle des Rassismus in der Fußballwelt. Zaïre-Emery betonte, dass die französische Mannschaft auf sich selbst konzentriert sei, während Yamal die Spanier als Favoriten ansah. Beide betonten, dass Fußball Menschen zusammenbringe.

Zaïre-Emery, der bisher nur wenige Minuten in der WM gespielt hatte, wurde von Trainer Didier Deschamps in den Presseraum geschickt, um über das Spiel zu sprechen. Er betonte, dass die Mannschaft sich auf ihre eigenen Stärken verlasse. Yamal, der am Montag seinen 19. Geburtstag feierte, wurde mit zahlreichen Fragen zu seinem Alter und seiner Rolle in der Mannschaft konfrontiert. Er zeigte sich gelassen und betonte, dass das Spiel auf dem Platz entschieden werde.

Deschamps bestätigte, dass Spanien der Favorit sei, wies aber darauf hin, dass das Spiel auf dem Feld entschieden werde. Er verwies auf die Stärken der spanischen Mannschaft, die bis ins Viertelfinale ohne Gegentor geblieben sei. Spaniens Trainer Luis de la Fuente reagierte mit einem Lächeln und betonte, dass das Spiel auf die Stärken und Schwächen beider Mannschaften ankomme. Er zitierte Julius Caesar, um zu unterstreichen, dass Erfolg oft mit Leiden einhergehe.

Beide Mannschaften stehen vor einem spannenden Duell, bei dem nicht nur die sportliche Leistung im Vordergrund steht, sondern auch die Werte, die Fußball vermittelt. Die Spieler betonten, dass der Sport Menschen verbindet und nicht trennt.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de ↗ · automatisch zusammengefasst