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ICE prallt gegen Schafherde auf Strecke zwischen Offenbach und Hanau

hessenschauSamstag, 18. Juli 20261 Min. Lesezeit

Am Samstagmorgen ist ein ICE auf der Strecke zwischen Offenbach und Hanau mit einer Schafherde kollidiert. Laut Angaben der Bundespolizei wurden dabei zwischen 10 und 15 Tiere getötet. Der Zugführer musste notbremsen, doch niemand wurde verletzt. In dem Zug befanden sich etwa 120 Fahrgäste, die unverletzt blieben. Die Strecke wurde in beiden Richtungen gesperrt, wodurch der Fern- und Regionalverkehr umgeleitet werden musste. Es kam zu Verzögerungen und Ausfällen. Die Unfallstelle wird wie ein Personenunfall behandelt, und mehrere Behörden sind vor Ort.

Die Bahn hat einen Notfall-Manager entsandt, um die Situation zu koordinieren. Zudem sind die Bundespolizei und die Feuerwehr an der Unfallstelle. Die genauen Umstände des Vorfalls werden untersucht. Die Streckensperrung wurde zunächst für beide Richtungen verhängt, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

Die Schafherde war aus einem nahegelegenen Bereich ausgerissen und auf die Schiene gelangt. Es ist noch unklar, wie genau dies passieren konnte. Die Bahn hat angekündigt, die Ursachen des Vorfalls zu klären und Maßnahmen zu ergreifen, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Die Umleitungen für den Verkehr werden voraussichtlich noch einige Stunden andauern.

Der Vorfall sorgte für Verkehrsbehinderungen und Unannehmlichkeiten für Reisende. Die Bahn bittet um Verständnis und hält die Fahrgäste über die aktuelle Situation auf dem Laufenden. Die Polizei bittet zudem um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.

KI-gestützte Zusammenfassung amtlicher Meldungen · Original: hessenschau ↗

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