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WM-Finale zwischen Argentinien und Spanien im Fokus

SZ SportSonntag, 19. Juli 20262 Min. Lesezeit

Das Finale der Fußball-WM 2026 steht bevor, bei dem Argentinien auf Spanien trifft. Beide Mannschaften sind amtierende Titelträger in ihrer Region. Spanien hat mit Lamine Yamal einen potenziellen Verletzungsrisiko, doch Trainer Luis de la Fuente versichert, dass er spielen wird. Die Trainer beider Teams, Lionel Scaloni und de la Fuente, kennen sich gut, haben aber vor dem Spiel keinen Kontakt gehabt. Die Fans in New York sind überwiegend für Argentinien, doch die Latino-Community zeigt ein gemischtes Verhältnis. Kapverden, die einzige Mannschaft, die beide Finalisten besiegt hat, spricht für Spanien. Der Schiedsrichter Slavko Vincic ist eine umstrittene Wahl, nachdem er vor einigen Jahren unter Ermittlungen stand. Das Finale wird von einer Vielzahl von Musikstars begleitet, während das Wetter in New York mit Rauch und Regen beeinflusst wird. Gianni Infantino und Donald Trump zeigten sich in der Pressekonferenz eng verbunden.

Die beiden Trainer haben sich in der Vergangenheit kennengelernt, wobei Scaloni de la Fuente in einem Kurs besuchte. Beide zeigten sich vor dem Spiel unbeeindruckt von der Fifa, die sie zu einem gemeinsamen Auftritt zwang. Die Fans in New York sind überwiegend für Argentinien, doch die Latino-Community hat ein geteiltes Verhältnis zu der argentinischen Regierung. Die Spanier hoffen, Messi aufhalten zu können, während die Argentinier ihre Emotionen in den Spielen zeigen. Die Schiedsrichterwahl ist umstritten, da Vincic in der Vergangenheit unter Ermittlungen stand.

Das Finale wird von einer Vielzahl von Musikstars begleitet, darunter Justin Bieber, Madonna und Coldplay. Die Halbzeitpause wird länger als üblich sein, was auf die Fifa zurückgeht, die die Regeln flexibel interpretiert. Das Wetter in New York ist durch Rauch aus Kanada beeinträchtigt, was die Luftqualität stark verschlechtert. Trotzdem wird das Finale voraussichtlich stattfinden, da der Regen am Samstag alle Bedenken beseitigte. Gianni Infantino und Donald Trump zeigten sich in der Pressekonferenz eng verbunden, wobei Infantino die WM als größtes Ereignis der Menschheitsgeschichte bezeichnete.

Die Pressekonferenz war von Trumps Anwesenheit geprägt, der sich mit Infantino ablichten ließ. Der Fifa-Präsident betonte, dass die WM ohne Trump nicht so erfolgreich gewesen wäre. Trump selbst betonte, dass Infantino eine großartige Entscheidung getroffen habe, wobei er sich über die fehlende Anerkennung beschwerte. Das Wetter in New York bleibt ungewiss, doch das Finale wird voraussichtlich stattfinden, da der Regen am Samstag alle Bedenken beseitigte.

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