Trump und Infantino loben WM, sprechen von zukünftiger Ausrichtung in den USA
Am Freitagabend fand in New York ein Empfang der FIFA statt, bei dem US-Präsident Donald Trump gemeinsam mit dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino die aktuelle Fußball-Weltmeisterschaft bewertete. Beide betonten die Erfolge des Events und hoben dabei auch einzelne Spieler hervor. Trump äußerte jedoch auch eine klare Position: Die USA wollen in Zukunft wieder eine WM ausrichten.
Beim Treffen wurden sowohl die sportlichen als auch die organisatorischen Aspekte der WM diskutiert. Trump erwähnte dabei Details zu Spielern wie Harry Kane und Lionel Messi, wobei er insbesondere auf ihre taktischen Rollen einging. Infantino stimmte in die Bewertung mit ein und betonte die Bedeutung des Events für den internationalen Fußball.
Die Aussage von Trump, die USA könnten bald wieder eine WM organisieren, wurde nicht näher ausgeführt. Es bleibt unklar, ob dies eine konkrete Planung oder eher eine vage Aussicht darstellt. Beide Politiker betonten jedoch, dass die WM als Erfolg angesehen wird und die internationale Aufmerksamkeit auf den Sport lenkt.
Die Veranstaltung unterstrich die enge Zusammenarbeit zwischen der US-Regierung und der FIFA. Ob die Pläne für eine zukünftige WM in den USA realisiert werden, bleibt abzuwarten, doch die Erwähnung durch Trump zeigt, dass das Thema auf der Agenda steht.
KI-gestützte Zusammenfassung amtlicher Meldungen · Original: SZ Sport ↗