Podcast kritisiert US-Präsidenten-Einfluss bei Fußball-WM
Der Nachrichtenpodcast „Auf den Punkt“ hat in einer neuen Folge die Auswirkungen des US-Präsidenten auf die Fußball-Weltmeisterschaft analysiert. Der SZ-Korrespondent in New York, Boris Herrmann, kritisierte, dass der Einfluss von Donald Trump den Wettbewerb überlagert habe. Er verwies auf die Entscheidung, die Rotsperre für den US-Spieler Folarin Balogun aufzuheben, und bezeichnete dies als „Watergate des Fußballs“.
Zwar gab es laut Herrmann auch positive Momente in den Gastgeberländern USA, Mexiko und Kanada. Doch der politische Einfluss des damaligen Präsidenten sei dominierend geblieben. In der Folge wurden zudem weitere Themen behandelt, darunter die Rekord-Einnahmen der Fifa durch die WM sowie die Rücktrittsankündigung von Jens Spahn.
Der Podcast ist täglich erhältlich und wird von der Süddeutschen Zeitung produziert. Er bietet eine Zusammenfassung der wichtigsten Nachrichten des Tages und wird über verschiedene Plattformen wie Spotify und iTunes angeboten. Zuhörer können sich auch per E-Mail an das Redaktionsteam wenden, um Rückmeldungen zu geben.
Die aktuelle Folge ist auf der Website der SZ verfügbar und kann über die gängigen Podcast-Apps abonniert werden.
KI-gestützte Zusammenfassung amtlicher Meldungen · Original: SZ Sport ↗