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Klopp verlässt Red Bull, DFB plant Vorstellung

SZ SportSonntag, 19. Juli 20261 Min. Lesezeit

Jürgen Klopp hat eine Einigung mit Red Bull erreicht und ist damit für das Bundestraineramt des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) frei. Der ehemalige Trainer des FC Liverpool bestätigte dies kurz vor dem WM-Endspiel und betonte, dass der Vertrag mit dem Getränkeunternehmen keine Hindernisse mehr darstelle. Er erwarte noch Gespräche mit dem DFB, um die Details zu klären. Die Vorstellung des neuen Bundestrainers soll in der kommenden Woche erfolgen.

Klopp wird voraussichtlich die Nachfolge von Julian Nagelsmann antreten, der nach dem frühen Aus der WM den Posten räumte. Der DFB arbeitet bereits an der Mannschaft um Klopp und hat zuletzt auch mit Per Mertesacker gesprochen. Der ehemalige Nationalspieler bestätigte, dass der Kontakt zur DFB-Organisation nie abgerissen sei und dass aktuell mehr Dynamik in die Gespräche komme. Bislang gibt es jedoch keine offizielle Bekanntgabe.

Der Vertrag von Klopp bei Red Bull, der bis 2029 datiert war, sei nicht mehr gültig, wie er selbst sagte. Er kritisierte zudem, dass in den letzten Tagen zu viele Details über die Verhandlungen in die Öffentlichkeit gelangt seien. Nicht alle Berichte seien korrekt gewesen. Die Gespräche mit dem DFB seien in die richtige Richtung gelaufen, so Klopp.

Der DFB hat bereits mit mehreren Personen gesprochen, um das Team um den neuen Bundestrainer zu bilden. Per Mertesacker, der zuletzt als Kandidat für den Geschäftsführerposten galt, betonte, dass die Priorität zunächst bei Klopp liege, bevor es um seine eigene Rolle gehe.

KI-gestützte Zusammenfassung amtlicher Meldungen · Original: SZ Sport ↗

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