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Blaulicht

Frau im Meerjungfrauenkostüm sorgt für Polizeieinsatz am Rhein

Polizei MainzDienstag, 21. Juli 20261 Min. Lesezeit

Am Montagabend wurde die Polizei in Mainz zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. Ein Zugpassagier meldete gegen 18 Uhr eine Person im Rhein, die möglicherweise untergetaucht sei. Die Wasserschutzpolizei sicherte den Bereich und fand eine Frau im Meerjungfrauenkostüm im Wasser. Sie war an einem Steg im Uferbereich und verließ das Gewässer eigenständig. Die Betroffene gab an, nur im Uferbereich schwimmen zu wollen. Das Baden an der Stelle ist verboten, weshalb sie mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen muss. Die Polizei warnt vor den Risiken des Schwimmens im Rhein.

Die Stelle, an der die Frau im Wasser war, liegt bei Rheinkilometer 496,5. Es gab keine Hinweise auf weitere Personen im Fluss. Die Polizei betont, dass das Schwimmen in diesem Bereich aufgrund von Strömungen, Unterströmungen und Schiffsverkehr lebensgefährlich sein kann. Die Betroffene hat laut eigenen Angaben nicht beabsichtigt, in die Flussmitte zu geraten. Die Wasserschutzpolizei ruft dazu auf, nur an ausgewiesenen Badestellen zu baden und die Verbotsschilder zu beachten.

Der Vorfall führte zu einer kurzfristigen Sicherheitsmaßnahme, bei der die Polizei den Bereich abgesichert und die Person kontrolliert hat. Es kam zu keinem weiteren Zwischenfall. Die Frau wurde nicht festgenommen, sondern nur befragt. Sie muss nun mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, da das Baden an dieser Stelle verboten ist. Die Polizei betont, dass solche Vorfälle nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Einsatzkräfte gefährlich sein können.

Die Wasserschutzpolizei Mainz warnt erneut vor dem Schwimmen im Rhein außerhalb der erlaubten Bereiche. Die Risiken sind groß, und die Polizei appelliert an die Vernunft der Bevölkerung, um Unfälle zu vermeiden. Die Stelle, an der die Frau im Wasser war, ist nicht als Badestelle ausgewiesen. Die Polizei bittet um Meldungen bei verdächtigen Aktivitäten im Gewässer.

Es gilt die Unschuldsvermutung. Diese Meldung beruht auf einer amtlichen Polizei-/Justizmitteilung und gibt einen vorläufigen Ermittlungsstand wieder. Genannte Verdächtige gelten bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig; identifizierende Angaben lassen wir bewusst weg.

KI-gestützte Zusammenfassung amtlicher Meldungen · Original: Polizei Mainz ↗

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