Kellerbrand im Dornbusch führt zu mehreren Leichtverletzten
Am frühen Sonntagmorgen brach in einem Mehrfamilienhaus im Frankfurter Stadtteil Dornbusch ein Kellerbrand aus. Sieben Menschen wurden leicht verletzt, unter anderem durch Rauchvergiftungen. Der Brand wurde gegen 04:15 Uhr gemeldet, und die Feuerwehr konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindern. Mehrere Kellerabteile wurden beschädigt, und das Treppenhaus war stark verraucht. Der Sachschaden wird auf eine sechstellige Summe geschätzt. Die Polizei hat die Ursachen des Brandes übernommen.
Der Brand ereignete sich im Keller eines Hauses in der Eschersheimer Landstraße. Als die Rettungskräfte eintrafen, brannte das Abteil bereits. Während der Räumung des Gebäudes stürzte eine Frau und zog sich Verletzungen zu. Sechs weitere Personen wurden mit Verdacht auf Rauchvergiftung in umliegende Kliniken gebracht. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen, sodass sich das Feuer nicht weiter ausbreiten konnte.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Bislang ist der Auslöser des Feuers noch ungeklärt. Die Behörden bitten um Hinweise aus der Bevölkerung. Betroffene oder Zeugen können sich an die örtliche Polizeistelle wenden.
Der Sachschaden wird auf einen sechstelligen Betrag geschätzt. Die genaue Höhe wird noch ermittelt. Die Rettungsdienste und die Feuerwehr arbeiteten eng mit der Polizei zusammen, um die Situation zu bewältigen und die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten.