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hessenschau · Gesellschaft · 15:02 Uhr

Zwei mutmaßlich queerfeindliche Angriffe in Frankfurt

Montag, 27. Juli 2026 · 15:02 Uhr

In Frankfurt sind innerhalb eines Tages zwei mutmaßlich queerfeindliche Vorfälle gemeldet worden. Eine 42-jährige Person wurde am Sonntagmorgen in Eckenheim von fünf jungen Männern beleidigt und bedroht. Ein Angreifer hielt dabei einen Hammer in der Hand. Das Opfer hatte sich mit einem unbekannten Mann getroffen, als die Gruppe auftauchte. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Ein weiterer Vorfall ereignete sich am gleichen Tag an der Konstablerwache. Eine 26-jährige Frau wurde dort aufgrund ihrer Kleidung beleidigt und anschließend geschlagen. Der Täter flüchtete. In Hessen stieg die Anzahl queerfeindlicher Straftaten im vergangenen Jahr auf 141 Fälle. Die Vorfälle in Frankfurt fanden im Zusammenhang mit der tödlichen Attacke auf den Berliner CSD statt, bei der eine Frau getötet und mehrere Menschen verletzt wurden. In ganz Deutschland gab es daraufhin Demonstrationen, auch in Frankfurt.

Die Polizei hat in beiden Fällen nach Zeugen gesucht. Die Kommunikation mit der Öffentlichkeit erfolgte über Pressemitteilungen. In der Region wird nach wie vor über die Sicherheit queerer Menschen diskutiert. Die letzte Statistik aus dem Jahr 2024 zeigte 135 queerfeindliche Vorfälle, im Jahr darauf stieg die Zahl auf 141. Die aktuellen Ereignisse haben die Forderung nach mehr Schutz für queere Menschen verstärkt. In Frankfurt fand eine Solidaritätsveranstaltung statt, bei der die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen thematisiert wurde.

Die beiden Vorfälle ereigneten sich am Sonntag, kurz nach der tödlichen Attacke auf den Berliner CSD. Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. In der Region wird nach wie vor über die Sicherheit queerer Menschen diskutiert. Die letzte Statistik aus dem Jahr 2024 zeigte 135 queerfeindliche Vorfälle, im Jahr darauf stieg die Zahl auf 141. Die aktuellen Ereignisse haben die Forderung nach mehr Schutz für queere Menschen verstärkt. In Frankfurt fand eine Solidaritätsveranstaltung statt, bei der die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen thematisiert wurde.

Die Vorfälle in Frankfurt fanden im Zusammenhang mit der tödlichen Attacke auf den Berliner CSD statt. Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. In der Region wird nach wie vor über die Sicherheit queerer Menschen diskutiert. Die letzte Statistik aus dem Jahr 2024 zeigte 135 queerfeindliche Vorfälle, im Jahr darauf stieg die Zahl auf 141. Die aktuellen Ereignisse haben die Forderung nach mehr Schutz für queere Menschen verstärkt. In Frankfurt fand eine Solidaritätsveranstaltung statt, bei der die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen thematisiert wurde.

Quelle: hessenschau – hessenschau.de · automatisch zusammengefasst

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