Mann findet metallische Gegenstände im Rhein und meldet sie der Feuerwehr
Ein Mann entdeckte am Donnerstagabend im Rhein metallische Objekte und brachte sie zur Feuerwehr. Der Fluss hat derzeit niedrigen Wasserstand. Die Feuerwehr löste den Einsatz des Kampfmittelräumdienstes aus. Der Experte stellte fest, dass es sich um Infanteriemunition handelte und nicht um Granaten. Der Räumdienst sorgte für den sicheren Abtransport. Die Polizei warnte erneut vor dem Umgang mit solchen Gegenständen, da sie nach Jahrzehnten immer noch gefährlich sein können. Die Beamten betonten, dass niemand solche Objekte berühren oder bewegen sollte.
Der Rhein liegt aktuell unter dem normalen Pegel, was zu freiliegenden Munitionsteilen führen kann. Die Polizei betont, dass es wichtig ist, verdächtige Gegenstände nicht selbst zu berühren. Stattdessen sollte der Fundort sichergestellt und der Notruf angerufen werden. Die Behörden betonen, dass selbst alte Kampfmittel noch explosiv sein können. In solchen Fällen ist es ratsam, auf Experten zu warten und nicht selbst handeln.
Der Kampfmittelräumdienst übernahm die Verantwortung für den Abtransport der Gegenstände. Die Polizei machte deutlich, dass der Umgang mit solchen Objekten lebensgefährlich sein kann. Sie appellierte an die Bevölkerung, vorsichtig zu sein und keine verdächtigen Gegenstände zu berühren. Die Warnung gilt besonders in Zeiten niedrigen Wasserstands, da dann häufig alte Munition freigelegt wird.
Die Polizei betont, dass es wichtig ist, sich an die Sicherheitsvorschriften zu halten. Wer einen solchen Fund macht, sollte sich nicht selbst darum kümmern, sondern sofort die Behörden informieren. Die Experten sind für den sicheren Umgang mit solchen Objekten zuständig. Die Warnung der Behörden ist eine wichtige Erinnerung an die Gefahren, die von alten Kampfmitteln ausgehen können.