Oliver Zeidler gewinnt EM-Gold in Varese mit neuer Rekordzeit
Oliver Zeidler aus Frankfurt hat bei den Europameisterschaften in Varese den Titel im Einerring gewonnen. Der 30-Jährige von der Frankfurter Rudergesellschaft Germania setzte sich vor dem belarussischen Titelverteidiger Jauhen Salaty und dem Griechen Stefanos Ntouskos durch. Das Rennen wurde durch ein Gewitter verzögert, doch Zeidler übernahm schnell die Führung und verbesserte seinen eigenen EM-Rekord auf 6:36,39 Minuten. Dies war sein viertes EM-Gold, nach Titeln 2019, 2021 und 2024. Im nächsten Jahr will er bei den Weltmeisterschaften in Amsterdam erneut um den Titel kämpfen und zielt auf die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
Zeidler war 2025 aus Studiengründen nicht am Start. Das Rennen begann mit einer Stunde Verspätung, da das Wetter die Teilnehmer behinderte. In der Finalzeit lag Salaty 3,55 Sekunden zurück, Ntouskos 4,58 Sekunden. Der Ruderer betonte, dass die EM nur ein Zwischenziel auf dem Weg zu den Weltmeisterschaften sei. Er will in Amsterdam erneut um den Titel kämpfen und hofft, bei den Olympischen Spielen in Los Angeles erneut Gold zu holen.
Der Sieg in Varese unterstreicht Zeidlers Dominanz im Einerring. Er hat in den letzten Jahren kontinuierlich seine Leistung gesteigert und sich als einer der besten Ruderer der Welt etabliert. Seine Rekordzeit bei der EM ist ein weiterer Beweis für seine Form. Der Athlet hat sich in den letzten Jahren nicht nur auf nationale, sondern auch auf internationale Ebene durchgesetzt.
Für Zeidler ist die EM nur ein Schritt auf dem Weg zu größeren Zielen. Er hat sich vorgenommen, bei den Weltmeisterschaften in Amsterdam erneut um den Titel zu kämpfen und anschließend auf die Olympischen Spiele 2028 zu fokussieren. Sein Ziel ist es, in Los Angeles sein zweites Gold zu holen und damit seine Erfolgsserie fortzusetzen.