Frankfurt: Mann in Altstadt wegen verfassungsfeindlicher Äußerungen bestraft
Ein 66-jähriger Rollstuhlfahrer soll am Dienstag, 12. August 2026, gegen 15:25 Uhr im Bereich des Römerbergs in Frankfurt mehrfach verfassungsfeindliche Ausrufe getätigt haben. Zeugen berichteten, dass er zudem durch Armbewegungen Kennzeichen einer verfassungswidrigen Organisation zeigte. Polizisten trafen ihn kurz nach der Meldung vor Ort an und stellten eine Strafanzeige. Danach erhielt er einen weiträumigen Platzverweis. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Altstadt, einer zentralen Lage in Frankfurt. Die genaue Stelle wurde nicht näher beschrieben. Der Mann wurde nach Angaben der Polizei nicht festgenommen, sondern erhielt lediglich einen Platzverweis. Es ist nicht bekannt, ob er bereits vorher in ähnlichen Fällen auffällig geworden ist. Die Behörde betonte, dass die Vorfälle im Zusammenhang mit der Verfassung stehen und daher ernst genommen werden.
Die Polizei bittet alle Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 069 / 755-82110 zu melden. Es ist nicht bekannt, ob der Mann eine bestimmte Organisation vertritt oder ob er allein handelte. Die Ermittlungen laufen weiter, um die genaue Natur der Äußerungen und Handlungen zu klären.
Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, in öffentlichen Räumen verfassungsfeindliche Handlungen zu erkennen und zu melden. Die Polizei betont, dass solche Vorkommnisse nicht hingenommen werden, sondern entsprechend verfolgt werden.