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hessenschau · Gesellschaft · 19:47 Uhr

Extremschwimmerin schwimmt von Frankfurt nach Köln in vier Tagen

Freitag, 14. August 2026 · 19:47 Uhr

Die 31-jährige Marburgerin Nathalie Pohl hat nach vier Tagen und über 200 Kilometern im Wasser die Stadt Köln erreicht. Sie startete am Dienstagmorgen im Main und schwamm bis zum Rheinufer in der Domstadt. Während der Aktion wechselte sie sich mit anderen Schwimmern ab und machte nachts Pausen. Mit ihrer Aktion will sie Aufmerksamkeit für sicheres Schwimmen von Kindern schaffen. Dabei sammelte sie über 600.000 Euro für Schwimmausbildungsprojekte.

Pohl betonte, dass das Schwimmen in Flüssen wie dem Rhein nicht ungefährlich sei. Sie betonte, dass ihre Challenge nicht als falsches Signal verstanden werden solle. Für ihre Aktion hatte sie eine Sondergenehmigung erhalten. Nach ihrer Ankunft in Köln sagte sie, dass jedes Kind das Recht auf sicheres Schwimmen habe.

Die Aktion fand unter der Begleitung von mehreren Schwimmern statt. Sie wechselten sich in regelmäßigen Abständen ab, um die Strecke zu bewältigen. Die gesammelten Spenden kamen verschiedenen Schwimmprojekten zugute. Pohl zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Aktion und der Unterstützung entlang der Strecke.

Die Extremschwimmerin hat bereits zahlreiche Rekorde aufgestellt. Mit dieser Aktion hat sie erneut gezeigt, dass sie sich für das Thema Sicherheit im Wasser stark macht. Sie betonte, dass das Schwimmen in Flüssen eine besondere Herausforderung sei und nicht als alltäglich angesehen werden dürfe.

Quelle: hessenschau – hessenschau.de · automatisch zusammengefasst

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