Eintracht Frankfurt sucht nach neuer Torwart-Lösung
Nach der 0:7-Niederlage im Testspiel gegen Brentford hat Eintracht Frankfurt erneut die Notwendigkeit eines Torwartwechsels unterstrichen. Kaua Santos, der bisherige Nummer-eins-Torwart, zeigte in dem Spiel mehrere Fehler, die die Verantwortlichen der Eintracht verunsichern. Eintracht-Sportvorstand Markus Krösche soll nun nach einer externen Lösung suchen, wobei Noah Atubolu aus Freiburg im Fokus steht. Der 24-Jährige hat sich bereits vor dem Sommer entschieden, den Sport-Club zu verlassen, doch ein Wechsel in die Premier League blieb bislang aus. Freiburg will den Torwart nicht umsonst verkaufen, weshalb ein teurer Transfer in die Bundesliga in Frage kommt. Neben dem Torwartproblem sieht sich die Eintracht auch mit Defiziten in der Innenverteidigung und im Angriff konfrontiert. Der neue Trainer Adi Hütter fordert dringend weitere Verstärkungen, um den Kader zu optimieren. Bis zum 1. September bleibt das Transferfenster geöffnet, doch die finanziellen Mittel für Neuzugänge sind weiter unklar.
Die Eintracht hat nach dem Testspiel deutlich gemacht, dass sie sich nicht nur auf den aktuellen Kader verlassen kann. Der Verlust von Otávio, der noch Eingewöhnungszeit benötigt, und die fehlende Sturmkraft im Angriff zeigen, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Zwar gibt es Kontakte zu Arnaud Kalimuendo, doch ein Kauf aus Nottingham Forest könnte teuer werden. Auch bei der Suche nach einem neuen Innenverteidiger sieht sich die Eintracht mit schwierigen Verhandlungen konfrontiert. Die Verantwortlichen hoffen, dass sich in den nächsten Wochen noch einige Transfers ergeben, um den Kader zu stärken.
Die Eintracht hat in den letzten Wochen mehrere Spieler verloren, darunter auch Elye Wahi und Farès Chaibi. Die Verpflichtung von Neuzugängen hängt jedoch stark von den Verkaufserlösen ab. Bislang ist unklar, ob die Hessen genug Geld für den Kauf von Atubolu oder anderen Spielern aufbringen können. Der Trainer betont, dass der Kader noch nicht konkurrenzfähig ist und dass dringend Handlungsbedarf besteht. Die nächste Prüfung für die Eintracht kommt am Freitag im DFB-Pokal gegen den Oberligisten FC St. Tönis, wo eine weitere Niederlage vermieden werden soll.
Die Situation bei der Eintracht Frankfurt bleibt angespannt. Nach der Testspiel-Niederlage und den Problemen im Kader wird der Sommer zu einer entscheidenden Phase für die Verantwortlichen. Obwohl der Transfermarkt noch bis zum 1. September geöffnet ist, bleibt die Finanzierung der Neuzugänge unklar. Die Eintracht hofft, dass sich in den nächsten Wochen noch einige Verhandlungen ergeben, um den Kader zu optimieren und die Saison erfolgreich zu starten.
KI-gestützte Zusammenfassung amtlicher Meldungen · Original: hessenschau ↗