Zwei Hunde aus brennendem Einfamilienhaus gerettet
Am Samstagabend brach in einem Einfamilienhaus im Dauphine´-Weg in Mörfelden-Walldorf ein Feuer aus. Als die Rettungskräfte eintrafen, befanden sich zwei Hunde im Gebäude. Die Feuerwehren aus Mörfelden und Walldorf konnten die Tiere finden und retten. Beide Hunde erlitten eine Rauchgasvergiftung und wurden behandelt. Die Bewohner des Hauses blieben unverletzt, müssen jedoch vorübergehend woanders unterkommen. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen laufen.
Die Feuerwehrkräfte setzten sich mit der Suche nach den Hunden intensiv auseinander, als sie den Brandort erreichten. Die Tiere wurden schnell lokalisiert und aus dem Gebäude gebracht. Danach wurden sie von einem Tierarzt untersucht und medizinisch betreut. Die Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt, mussten jedoch kurzfristig aus dem Gebäude evakuiert werden. Der Schaden am Gebäude ist erheblich, sodass es nicht mehr bewohnbar ist.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Das Kommissariat 10 in Rüsselsheim ist für die weiteren Schritte zuständig. Bislang liegen keine Angaben zur genauen Ursache des Feuers vor. Auch die Höhe des Schadens ist noch nicht abschließend bekannt. Die Behörden bitten um Hinweise aus der Bevölkerung, falls jemand etwas Verdächtiges beobachtet hat.
Die Feuerwehren aus Mörfelden und Walldorf zeigten sich schnell reaktionsschnell und konnten die Situation unter Kontrolle bringen. Die Rettung der Hunde gilt als ein großer Erfolg. Die Bewohner des Hauses erhalten Unterstützung, um eine vorübergehende Unterkunft zu finden. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung des Brandes.