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Kimmich verteidigt Trainer nach WM-Aus gegen Paraguay

Dienstag, 30. Juni 2026 · 17:02 Uhr

Am 30. Juni 2026 stand der deutsche Fußball-Nationalmann nach einer Niederlage gegen Paraguay vor einer schweren Bilanz. Der Kapitän, Joshua Kimmich, sprach sich in einer öffentlichen Stellungnahme für den Trainer aus, ohne jedoch vollständig hinter dessen Entscheidungen zu stehen. Die Partie hatte im Rahmen der Weltmeisterschaft stattgefunden und war für die Mannschaft ein großer Rückschlag.

Die Diskussion um die Verantwortung für das Aus begann unmittelbar nach dem Spiel. Kimmich betonte in einem Interview, dass der Trainer nicht allein für das Ergebnis verantwortlich sei. Er verwies auf die komplexen Umstände und die Herausforderungen, mit denen die Mannschaft konfrontiert war. Gleichzeitig zeigte er jedoch, dass er nicht vollständig mit der strategischen Ausrichtung einverstanden war.

Die Medien reagierten auf die Aussagen des Kapitäns mit unterschiedlichen Bewertungen. Einige Kommentatoren sahen darin einen Versuch, die Verantwortung zu verteilen, während andere die Worte als konstruktiv bewerteten. Die Diskussion um die Rolle des Trainers und die Entscheidungen im Spiel blieb weiterhin im Fokus der Öffentlichkeit.

Die Niederlage gegen Paraguay war ein bedeutender Moment im Verlauf der Weltmeisterschaft. Sie führte zu intensiven Debatten über die Leistung der Mannschaft und die Führung der Nationalmannschaft. Kimmichs Aussagen trugen dazu bei, die Debatte zu präzisieren und die Perspektive des Spielers in den Vordergrund zu rücken.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de ↗ · automatisch zusammengefasst