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Norwegens Trainer reagiert auf Kritik nach WM-Aus

Sonntag, 12. Juli 2026 · 11:57 Uhr

Norwegens Fußballtrainer Stale Solbakken hat nach dem Aus des Teams bei der WM 2026 in Nordamerika auf eine Frage reagiert, die ihn offenbar verärgerte. Während einer Pressekonferenz im Hard Rock Stadium von Miami wurde er nach seiner Meinung gefragt, ob das Spiel gegen England als Kabel bezeichnet werden müsse. Solbakken betonte, dass er hoffe, dass dies nicht die zentrale Geschichte seines Teams bleibe. Er zeigte sich dabei ruhig und distanziert, wie gewohnt. Seine Aussage wurde von der Presse mit Applaus begleitet.

Der Norwegen-Coach stand während des Spiels gegen England unter Druck, nachdem sein Team mit 1:2 verlor und damit das Viertelfinale verpasste. Die Niederlage löste eine Diskussion über die Spielweise und Entscheidungen des Trainers aus. Solbakken, der für seine faire Haltung bekannt ist, zeigte sich in der Pressekonferenz jedoch gelassen und konzentrierte sich auf die Zukunft seines Teams.

Nach dem Spiel wurde die Leistung der norwegischen Mannschaft von vielen Medien kritisch bewertet. Insbesondere die Entscheidungen im Spiel gegen England wurden in Frage gestellt. Solbakken betonte jedoch, dass er sich auf das Weiterkommen des Teams konzentriere und nicht auf die mögliche Bewertung seiner Arbeit.

Der Trainer verließ die Pressekonferenz mit dem Applaus der Anwesenden, was auf eine positive Reaktion der Medien hindeutet. Er bleibt weiterhin ein zentraler Akteur im norwegischen Fußball und wird voraussichtlich auch in zukünftigen Turnieren eine wichtige Rolle spielen.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de ↗ · automatisch zusammengefasst