Elias Baum erhält plötzlich Spielzeit bei Eintracht Frankfurt
Elias Baum, ein Eigengewächs der Eintracht Frankfurt, stand kurz vor einem Wechsel, doch nach dem überraschenden Abschied von Rasmus Kristensen ist die Situation für den 20-Jährigen plötzlich anders. Der Rechtsverteidiger, der in der vergangenen Saison bei der SV Elversberg auffiel, war in Frankfurt zunächst nur als Backup eingeplant. Doch nachdem Kristensen aus familiären Gründen den Verein verließ, ist Baum nun der einzige verlässliche Rechtsverteidiger im Kader. Trainer Adi Hütter zeigte sich nach ersten Trainingswochen beeindruckt und blockierte einen schnellen Transfer. Ob Baum sich langfristig in Frankfurt etablieren kann, hängt nun von seiner Leistung ab.
Baum, der 2023 seinen ersten Profivertrag bei der Eintracht unterschrieb, erlebte in den letzten Jahren Höhen und Tiefen. In Elversberg war er ein Schlüsselspieler, doch in Frankfurt blieb er oft auf der Bank oder verletzt. Zuletzt war ein Wechsel zu Vereinen wie Werder Bremen oder dem Hamburger SV im Gespräch. Doch nach dem Abschied von Kristensen hat sich die Lage geändert. Hütter will Baum zunächst im Kader behalten und ihn in die Planung einbeziehen.
Der Verbleib von Baum bei der Eintracht könnte auch für den Verein vorteilhaft sein. Ein weiterer Rechtsverteidiger wird voraussichtlich noch verpflichtet, doch ob es sich um einen Spieler mit ähnlicher Spielweise wie Baum handelt, ist unklar. Derzeit bleibt die Situation für den Youngster spannend, denn er braucht Spielzeit, um sich langfristig zu etablieren.
Obwohl der Transfer von Anton Gaaei aus Ajax noch aussteht, ist die Position von Baum in Frankfurt aktuell stabil. Ob er sich langfristig durchsetzen kann, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Für die Fans wäre ein Verbleib eines Eigengewächses eine positive Nachricht, die auch Trainer Hütter in gutem Licht stehen lassen könnte.
KI-gestützte Zusammenfassung amtlicher Meldungen · Original: hessenschau ↗