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SZ Sport · Sport · 15:44 Uhr

Deutsche Radsportler bei der Tour de France: Erfolge, Verletzungen und ein neuer Rekord

Montag, 27. Juli 2026 · 15:44 Uhr

Bei der 113. Tour de France standen sieben deutsche Profifahrer im Peloton, darunter auch Sprinter und Bergspezialisten. Zwei von ihnen mussten aufgrund von Verletzungen aufgeben, während andere Erfolge feierten. Die deutsche Mannschaft erreichte mit Max Kanter den zweiten Platz in der Sprintwertung und sorgte mit Nils Politt für einen weiteren Erfolg als Helfer des Siegers. Die Fans zeigten großes Interesse und sorgten für eine starke Präsenz an den Streckenrändern.

Zu den Verletzten gehörte Pascal Ackermann, der nach mehr als 3000 Kilometern aufgab, und Florian Lipowitz, der beim Zeitfahren verletzt wurde. Beide sind nun auf dem Weg der Genesung. Immerhin gelang es Max Kanter, in mehreren Etappen zu den besten Sprintern zu zählen und sich in der Gesamtwertung der Sprinter zu platzieren. Auch Nils Politt trug mit seiner Rolle als Helfer zum Sieg von Tadej Pogacar bei und zeigte sich zufrieden mit seiner Leistung.

Die deutsche Mannschaft war in dieser Tour de France stark vertreten, doch nur ein Fahrer schaffte es in die erste Hälfte der Gesamtwertung. Die Fans aus Deutschland zeigten sich begeistert und sorgten an mehreren Stellen für eine starke Unterstützung. In Le Markstein im Elsass wurde sogar der Tagessieg der deutschen Zuschauer anerkannt, was als besondere Anerkennung gewertet wurde.

Die Tour de France war für den deutschen Radsport eine Mischung aus Erfolg und Enttäuschung. Mit zwei Verletzten und nur einem Etappensieg in der Geschichte der Tour blieb die Bilanz gemischt, doch die Leistungen der einzelnen Fahrer und die Unterstützung der Fans sorgten für positive Eindrücke.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de · automatisch zusammengefasst

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