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SZ Sport · Sport · 15:13 Uhr

Fifa-Präsident kritisiert Kritiker auf Instagram

Montag, 27. Juli 2026 · 15:13 Uhr

Fifa-Präsident Gianni Infantino hat in einer Reihe von Instagram-Beiträgen seine Kritiker scharf angegriffen. Er warf Journalisten und Beobachtern vor, Hass und falsche Gerüchte zu verbreiten. Der 56-Jährige betonte, dass die WM in den USA, Mexiko und Kanada ohne Zwischenfälle verlaufen sei und alle Teilnehmer sicher und glücklich gewesen seien.

In seiner Stellungnahme verwies Infantino auf die Einreisebeschränkungen für einige Nationen, wie beispielsweise den somalischen Schiedsrichter Omar Artan, der nicht in die USA einreisen durfte. Auch die iranische Mannschaft war in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Trotzdem betonte er, dass die WM ein Erfolg gewesen sei und die Menschen in den Städten friedlich zusammengekommen seien.

Er kritisierte zudem die Kritik an einigen Schiedsrichterentscheidungen und verwies darauf, dass solche Entscheidungen in anderen großen Ligen üblich seien. Seine Botschaft endete mit einem Aufruf an die Kritiker, sich Zeit zu nehmen, um nachzudenken und die Emotionen der Menschen zu betrachten.

Infantino veröffentlichte seine Aussagen auch auf der Fifa-Website und betonte, dass die WM die Menschheit auf ihre beste Art gefeiert habe. Er sprach von Freude, Einheit und Zusammengehörigkeit, ohne auf mögliche Probleme einzugehen.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de · automatisch zusammengefasst

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