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Eintracht-Profis suchen ihre Rolle im neuen System

Montag, 10. August 2026 · 10:49 Uhr

Unter Trainer Adi Hütter verändert sich die Positionierung der Eintracht-Frankfurt-Spieler. Ansgar Knauff, der ursprünglich als Rechtsaußen agiert, wurde im Testspiel gegen Hull City als Rechtsverteidiger eingesetzt. Dies geschah, da der verletzte Nnamdi Collins fehlte und andere Optionen nicht zur Verfügung standen. Knauff zeigte eine solide Leistung, fehlte aber an Zweikampfhärte. Seine Stärken liegen weiterhin auf der Flügelposition, die im aktuellen System nicht besetzt ist. Auch Jean-Mattéo Bahoya und andere Spieler müssen sich neu orientieren, da das Team ein 4-2-2-2-System spielt, das auf zwei Spitzen und zwei Kreativen im Mittelfeld setzt. Ritsu Doan agiert im rechten Halbraum, was ihm bisher gut gelingt. Im Angriff fehlt jedoch ein weiterer Stürmer mit anderem Profil als Jonny Burkardt und Younes Ebnoutalib. Trainer Hütter signalisierte, dass Handlungsbedarf besteht, um die Offensive zu stärken.

Die Eintracht-Frankfurt-Spieler müssen sich in der Vorbereitung auf neue Rollen einstellen. Knauff, der ursprünglich als Rechtsaußen gilt, wurde im Testspiel gegen Hull City in die Defensive versetzt. Dies geschah, da der Stammspieler Elias Baum eine schwache Leistung zeigte und der verletzte Nnamdi Collins fehlte. Knauff zeigte zwar eine solide Leistung, aber seine Stärken liegen weiterhin auf der Flügelposition. Das Team setzt auf ein System, das auf zwei Spitzen und zwei Kreativen im Mittelfeld basiert. Dies bedeutet, dass Flügelspieler wie Knauff und Bahoya ihre Rolle neu definieren müssen. Ritsu Doan agiert im rechten Halbraum, was ihm bisher gut gelingt. Im Angriff fehlt jedoch ein weiterer Stürmer mit anderem Profil als Burkardt und Ebnoutalib. Hütter betonte, dass die Offensive gestärkt werden muss.

Der Trainer sieht im Angriff und in der Defensive Handlungsbedarf. Die Eintracht hat aktuell nur zwei vollwertige Stürmer, Jonny Burkardt und Younes Ebnoutalib. Ebnoutalib arbeitet zwar fleißig, aber er bringt bisher nicht genug Tore. Knauff und Bahoya könnten als Notlösungen dienen, sind aber nicht die optimale Lösung. Der 18-jährige Malik Pimpong ist aktuell noch nicht auf Bundesliga-Niveau. Elye Wahi ist ein weiteres Thema, das noch geklärt werden muss. Hütter betonte, dass man in den nächsten Wochen sehen wird, ob man mit dem aktuellen Kader zufrieden ist oder noch einen Angreifer holen muss.

Die Vorbereitung der Eintracht zeigt, dass die Positionierung der Spieler noch nicht vollständig stabil ist. Das neue System erfordert, dass sich die Profis auf andere Rollen einstellen. Knauff, Bahoya und andere Spieler müssen sich neu orientieren, da die Flügelposition nicht besetzt ist. Im Angriff fehlt ein weiterer Stürmer mit anderem Profil. Hütter signalisierte, dass die Offensive gestärkt werden muss, um die Ziele der Saison zu erreichen.

Quelle: hessenschau – hessenschau.de · automatisch zusammengefasst

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