Borussia Dortmund verzichtet auf Transfer von Saïd El Mala
Borussia Dortmund hat den Verfolgungskurs für den Flügelspieler Saïd El Mala eingestellt. Geschäftsführer Lars Ricken bestätigte am Freitag, dass das Angebot des BVB für den Spieler des 1. FC Köln abgelehnt wurde. Der Verein wird kein weiteres Angebot unterbreiten. El Mala hat bei Köln einen Vertrag bis 2030 und hat in der Bundesliga bereits überzeugt. Der Trainer des 1. FC Köln, René Wagner, betonte, dass der Spieler weiterhin bei den Rheinländern spielen wird. Zuvor hatte El Mala ein Angebot des FC Brentford abgelehnt.
Die Verhandlungen zwischen Dortmund und Köln zogen sich über mehrere Wochen. Der BVB hatte bereits mehrere Angebote abgegeben, die von Köln abgelehnt wurden. Der 1. FC Köln verlangte eine Ablöse von 50 Millionen Euro. Der Verein betonte, dass es keine Gründe gebe, den Spieler abzugeben. Allerdings gab man zu, bei einem passenden Angebot über die Verhandlungsbereitschaft nachzudenken.
El Mala verlängerte seinen Vertrag im Juli 2025 bis 2030, ohne Ausstiegsklausel. In seiner ersten Saison in der Bundesliga erzielte er 13 Tore und lieferte fünf Assists. Der Trainer des 1. FC Köln, René Wagner, betonte, dass der Spieler eine wichtige Rolle in der Mannschaft spiele und in der nächsten Saison weiter für Köln auflaufen werde. Der Verein betonte, dass El Mala ein langfristiger Bestandteil der Mannschaft sei.
Seit Monaten kursieren Gerüchte über die Zukunft des 19-Jährigen. Zuvor hatte er ein Angebot des FC Brentford abgelehnt. Zudem war er von Ex-Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht für die WM nominiert worden. Der 1. FC Köln betonte, dass es bei der Verhandlung um eine passende Summe gehe, um den Spieler abzugeben.