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Gewitter und Abkühlung nach Hitzerekorden in Hessen

Montag, 29. Juni 2026 · 08:24 Uhr

Nach einer Woche mit extremen Temperaturen hat sich das Wetter in Hessen gewandelt. In der Nacht zum Montag zogen Gewitter durch das Land, unter anderem in Maintal-Hochstadt, wo ein Blitz den Kirchturm einer Kirche entzündete. Der Frankfurter Flughafen musste aufgrund der Unwetterbedingungen mehrfach den Betrieb einstellen. Etwa 100 Flüge wurden abgesagt, andere wurden umgeleitet. In einigen Regionen fiel auch Starkregen und es kam zu Sturmböen. Ein Baum stürzte auf die B275 und blockierte die Fahrbahn. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor starken Gewittern, die auch mit Hagel und Sturmböen einhergingen. Die Temperaturen sanken im Vergleich zu den vorangegangenen Tagen, wobei die Nacht zum Montag noch relativ warm blieb. In Bad Nauheim wurde mit 21,9 Grad die höchste Temperatur gemessen. In den höher gelegenen Regionen wie der Wasserkuppe und auf dem Kleinen Feldberg lagen die Werte niedriger. Der Meteorologe Tim Staeger erklärte, dass kühlere Luft aus Nordwesten nach Hessen ströme und die Hitze Richtung Osteuropa verlagere. Die bisherigen Höchstwerte lagen am Sonntag in Darmstadt mit 38,9 Grad und in Bad Nauheim mit 41,3 Grad. Für Montag erwartet Staeger Temperaturen von knapp unter 30 Grad. Er warnte jedoch, dass die Hundstage, die heißeste Jahreszeit, noch vorliegen und bei ähnlichen Wetterlagen erneut hohe Temperaturen möglich seien. Der Klimawandel sei ein Faktor, der solche Situationen verstärke. Staeger betonte, dass Hitzeschutz in der Politik jetzt Priorität haben müsse, insbesondere für Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Altenheime.

In der Nacht zum Montag gab es in mehreren Regionen Gewitter mit Starkregen und Sturmböen. In Maintal-Hochstadt brannte der Kirchturm einer evangelischen Kirche nach einem Blitzschlag. In der Region zwischen Bad Schwalbach und Usingen stürzte ein Baum auf die B275 und blockierte die Straße. Der Frankfurter Flughafen musste aufgrund der Wetterbedingungen mehrmals den Betrieb einstellen. Etwa 100 Flüge wurden abgesagt, andere wurden nach München umgeleitet. Der DWD warnte vor starken Gewittern mit Hagel und Sturmböen. Die Temperaturen sanken im Vergleich zu den vorangegangenen Tagen, wobei die Nacht zum Montag noch relativ warm blieb. In Bad Nauheim wurde mit 21,9 Grad die höchste Temperatur gemessen. In den höher gelegenen Regionen wie der Wasserkuppe und auf dem Kleinen Feldberg lagen die Werte niedriger. Der Meteorologe Tim Staeger erklärte, dass kühlere Luft aus Nordwesten nach Hessen ströme und die Hitze Richtung Osteuropa verlagere.

Die Hitzewelle, die elf Tage andauerte, hat sich nun verabschiedet. Der Meteorologe Tim Staeger prognostizierte für Montag Temperaturen von knapp unter 30 Grad. Er warnte jedoch, dass die Hundstage, die heißeste Zeit des Jahres, noch vorliegen und bei ähnlichen Wetterlagen erneut hohe Temperaturen möglich seien. Der Klimawandel sei ein Faktor, der solche Situationen verstärke. Staeger betonte, dass Hitzeschutz in der Politik jetzt Priorität haben müsse, insbesondere für Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Altenheime. Er kritisierte, dass das Problem nicht einfach wegzuargumentieren sei. Die vergangene Woche habe gezeigt, dass dringend Maßnahmen ergriffen werden müssten, um die Auswirkungen der Hitze zu mindern.

Der Wechsel vom extremen Wetter zu einem normaleren Sommerwetter ist in Hessen spürbar. Die Gewitter brachten die ersehnte Abkühlung, wobei die Temperaturen im Vergleich zu den vorangegangenen Tagen sanken. Der DWD warnte vor starken Gewittern, die auch mit Hagel und Sturmböen einhergingen. In einigen Regionen fiel Starkregen, und es kam zu Sturmböen. Der Frankfurter Flughafen musste aufgrund der Wetterbedingungen mehrmals den Betrieb einstellen. Etwa 100 Flüge wurden abgesagt, andere wurden nach München umgeleitet. In Maintal-Hochstadt brannte der Kirchturm einer Kirche nach einem Blitzschlag. Der Meteorologe Tim Staeger erklärte, dass kühlere Luft aus Nordwesten nach Hessen ströme und die Hitze Richtung Osteuropa verlagere. Die Hitzewelle, die elf Tage andauerte, hat sich nun verabschiedet. Der Meteorologe prognostizierte für Montag Temperaturen von knapp unter 30 Grad. Er warnte jedoch, dass die Hundstage, die heißeste Zeit des Jahres, noch vorliegen und bei ähnlichen Wetterlagen erneut hohe Temperaturen möglich seien.

Quelle: hessenschau – hessenschau.de ↗ · automatisch zusammengefasst