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Rasmus Kristensen verlässt Eintracht Frankfurt nach zwei Jahren

Dienstag, 30. Juni 2026 · 09:43 Uhr

Der dänische Rechtsverteidiger Rasmus Kristensen hat nach zwei Jahren bei der Eintracht Frankfurt den Verein verlassen. Der 28-Jährige wechselte in seine Heimat, zu FC Midtjylland. Der Abschied fiel schwer, da Kristensen als emotionaler Anführer und Publikumsliebling galt. Sportvorstand Markus Krösche bestätigte, dass der Däne den Wunsch nach Rückkehr in seine Heimat verstanden habe. Die Eintracht erhielt eine Ablöse von bis zu sechs Millionen Euro. Der Wechsel wirkt sich auf die Kaderplanung aus, da nun nach einem neuen Rechtsverteidiger gesucht wird.

Kristensen, der in Frankfurt seinen Sohn bekam, betonte, dass sein Schritt nicht gegen die Eintracht sei, sondern aus familiären Gründen. Er sprach von einer emotionalen Entscheidung, die er nicht leicht falle. In seiner Zeit bei der Mannschaft habe er sich schnell als harter Arbeiter und Führungsperson etabliert. Der Verein zeigte sich dankbar für seine Leistungen und wünschte ihm für die Zukunft viel Erfolg.

Die Eintracht muss nun nach einer Lösung für die vakante Position suchen. Möglichkeiten sehen die Hessen in Elias Baum oder Nnamdi Collins. Beide Spieler gelten als potenzielle Kandidaten, wobei Collins vorerst als Verkaufskandidat gilt. Der Wechsel von Kristensen könnte somit auch für junge Spieler eine Chance sein.

Der Abschied des Dänen markiert das Ende einer Zusammenarbeit, die in kurzer Zeit viel bewegt hat. Obwohl die Ablöse nicht bekannt gegeben wurde, wird vermutet, dass sie im mittleren sechsstelligen Bereich liegt. Die Eintracht wird nun ihre Strategie für die kommende Saison anpassen, um den Verlust zu kompensieren.

Quelle: hessenschau – hessenschau.de ↗ · automatisch zusammengefasst