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DFB-Präsident erwägt Neuanfang nach Niederlage

Mittwoch, 01. Juli 2026 · 14:07 Uhr

Nach einer Niederlage im Spiel des DFB-Teams wurde Rudi Völler, ein Angestellter des Verbands, auf die Frage nach seinem Rücktritt befragt. Er lehnte dies am Abend der Niederlage ab und verwies auf seinen Vertrag, der bis zum nächsten Turnier in zwei Jahren gültig ist. Dennoch zeigten seine Worte, dass die Situation weiter diskutiert werden könnte. Völler betonte, dass er realistisch sei und nach der Rückkehr ins Teamquartier Gespräche mit dem Präsidenten und dem Generalsekretär führen werde.

Die Reaktionen auf seine Aussagen blieben vorsichtig. Es gab keine klaren Signale für einen sofortigen Wechsel, aber die Unzufriedenheit im Umfeld des Verbands war spürbar. Völler selbst betonte, dass er sich seiner Verantwortung bewusst sei und dass die Gespräche mit den Verbandsführern wichtig seien.

Die Situation bleibt angespannt. Obwohl Völler den Rücktritt ablehnte, bleibt die Frage nach einer Neuausrichtung des Verbands offen. Die nächsten Tage könnten entscheidend sein, um die Zukunft des DFB zu klären.

Die Diskussion um die Führung des Verbands ist nicht neu, doch nach der Niederlage hat sie erneut an Schärfe gewonnen. Obwohl Völler sich noch nicht zurückziehen will, wird die Rolle des Verbandspräsidenten in den nächsten Wochen weiter im Fokus stehen.

Quelle: SZ Sport – sueddeutsche.de ↗ · automatisch zusammengefasst